Angst­pa­ti­en­ten

Eini­ge unse­rer Pati­en­ten hät­ten sich, bevor sie zu uns kamen, wohl als Angst­pa­ti­en­ten bezeichnet.

Mit Ruhe, Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und effek­ti­ver Schmer­zaus­schal­tung schaf­fen wir es in der Regel recht schnell, dass die­se Pati­en­ten ihre Angst vorm Zahn­arzt, zumeist bedingt durch trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen in der Ver­gan­gen­heit, verlieren.

Unter­stüt­zend kön­nen wir ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten anbie­ten, Ihnen die Ner­vo­si­tät zu neh­men oder zu lin­dern. Voll­kom­men frei von Neben­wir­kun­gen ist die Anwen­dung von Lach­gas, das über eine wei­che Atem­mas­ke ein­ge­at­met wird und für eine spür­ba­re Ent­span­nung sorgt. Zudem sind Sie bereits 15 Minu­ten nach Ende der Behand­lung wie­der voll verkehrstüchtig.

Eine etwas tie­fe­re Form der Sedie­rung kann medi­ka­men­tös durch die Gabe von Mida­zo­lam (Dor­mi­cum®) erfolgen.

Inter­view mit Dr. Aleyt: Wie erken­nen Sie Angstpatienten?

Wie häu­fig ist die Angst vorm Zahn­arzt?

Wie erleich­tern Sie die Behand­lung von Angstpatienten?

War­um haben Men­schen Angst vor dem Zahnarzt?

Wel­che Vor­keh­run­gen tref­fen Sie bei Angstpatienten?